Gerade in der kalten Jahreszeit treten Schuppen und Irritationen häufig auf

(djd). Jucken, Brennen, Schuppen – Kopfhautprobleme sind weit verbreitet. Besonders im Herbst und Winter, wenn frostige Temperaturen, kratzige Mützen und trockene Heizungsluft die Haut reizen, verschlimmert sich das Leiden oft. Etwa 30 Prozent aller Frauen und 20 Prozent aller Männer sind betroffen. Neben den unangenehmen Symptomen leiden viele auch unter ihrem Aussehen, denn sichtbare Schuppen an Haaren oder Kleidung wirken schnell ungepflegt, und durch die irritierte Kopfhaut kann sich Haarausfall verstärken.

 

Mit der richtigen Pflege kann sich gereizte Kopfhaut entspannen und wieder selbst regulieren.
Mit der richtigen Pflege kann sich gereizte Kopfhaut entspannen und wieder selbst regulieren.
Foto: djd/Aromase/shutterstock/Africa Studio

 

Trocken oder fettig?

Grundsätzlich gibt es zwei Ursachen des Problems: zu trockene oder zu fettige Kopfhaut, als Folge von zu starker Talgproduktion. Trockene Schuppen, die bei fettarmer Kopfhaut entstehen, können auch als Symptom von Hautkrankheiten wie der Schuppenflechte (Psoriasis) auftreten. Menschen, die zu fettiger Kopfhaut neigen, leiden unter gelblich-öligen Schuppen und fettigen Haaren. Hier kann ein Hefepilz Auslöser sein. Da Cremes und Salben auf der behaarten Haut nicht gut eingesetzt werden können, versuchen Betroffene meist, dem Problem mit speziellen Shampoos beizukommen. Bei trockenen Schuppen werden dann oft rückfettende Produkte eingesetzt, die die Haare nicht selten schlapp aussehen lassen. Shampoos, die gegen fettige Schuppen helfen sollen, enthalten meist pilzabtötende Stoffe, die die Kopfhaut zusätzlich reizen können. Das in Taiwan entwickelte „Aromase 5a Repair Shampoo“ etwa setzt dagegen auf eine natürliche Regeneration der Kopfhautfunktion und unterstützt durch den enthaltenen Wirkstoff „5a-Avocuta“ aus der Avocado eine ausgewogene Talgproduktion. So kann es nachhaltig gegen Schuppen, Schuppenflechte, fettiges Haar und Haarausfalltendenz wirken. Das Shampoo wird ins trockene Haar einmassiert und nach einer Einwirkzeit von mindestens zwei Minuten wieder ausgewaschen. Durch die Massage ins trockene Haar können sich die Wirkstoffe besonders gut entfalten. Erhältlich ist es im Friseursalon oder unter www.haaro.de. Glycyrrhetinsäure aus der Süßholzwurzel beruhigt und fördert den Heilungsprozess. Weitere natürliche Wirkstoffextrakte aus Wacholder, Ingwer, Lorbeer, Teebaum und Aloe Vera entspannen die Kopfhaut.

 

Spezielle Shampoos können gegen Schuppen, Jucken und Brennen der Kopfhaut helfen. Auch sollte man die Haare nicht zu heiß waschen und föhnen.
Spezielle Shampoos können gegen Schuppen, Jucken und Brennen der Kopfhaut helfen. Auch sollte man die Haare nicht zu heiß waschen und föhnen.
Foto: djd/Aromase/shutterstock/NotarYES

 

Weniger ist oft mehr

Generell sollten Menschen mit problematischer Kopfhaut auf die Zusammensetzung ihrer Haarpflegeprodukte schauen, da viele Duft- und Konservierungsstoffe die Haut reizen oder Allergien auslösen können. Für Styling- und Pflegeprodukte gilt deshalb: weniger ist mehr. Beim Haarewaschen sollte man außerdem darauf achten, dass das Wasser nicht zu heiß, sondern besser nur lauwarm ist. Auch beim Föhnen lieber eine kühlere Temperatur einstellen und den Föhn nicht zu dicht an die Kopfhaut halten.

 

Das neue "Aromase 5 a Repair Shampoo" kann Kopfhautprobleme auf natürliche Weise lindern.
Das neue „Aromase 5 a Repair Shampoo“ kann Kopfhautprobleme auf natürliche Weise lindern.
Foto: djd/Aromase

 

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