Salz – der umweltbewusste Weg zur Schönheit

(djd). Verbraucher achten zunehmend darauf, Peelings, Masken, Badezusätze und andere Kosmetika zu verwenden, die kein umweltschädliches Mikroplastik enthalten. Zum einen denken sie dabei an den Schutz der Meere und ihrer Bewohner. Zum anderen sicher auch an die eigene Gesundheit. Wer sich auf die Suche nach Alternativen macht, stößt bald auf ganz einfaches, bergmännisch gewonnenes Salz. Das ist im kosmetischen Bereich vielseitig einsetzbar und lässt sich auch daheim zu feiner Kosmetika veredeln. Auch für Massagen und als Badezusatz ist es willkommen. Input und Ideen zum Thema Schönheit und Salz finden sich auch auf www.vks-kalisalz.de. Und für Masken und Peelings haben wir hier schon einmal zwei Rezepte vorbereitet.

 

In der Kosmetik wird Salz gern für Masken, Peelings, Massagen und Bäder eingesetzt.
In der Kosmetik wird Salz gern für Masken, Peelings, Massagen und Bäder eingesetzt.
Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./Getty

 

Schöne Haut dank Salz

Ein Klassiker ist das Peeling. Während industrielle Produkte oft Mikroplastik als Schmirgelstoff enthalten, sorgen in der handgefertigten Variante feine Salzkörner für die sanfte Entfernung abgestorbener Hautpartikel. So kann die Haut wieder jünger und straffer wirken, ohne die Umwelt zu belasten. Obendrein ist so ein Salzpeeling ganz einfach herzustellen: Einfach zwei Esslöffel Salz mit einem Esslöffel Aprikosenkernöl mischen. Wem der Mix zu fest ist, fügt noch Öl hinzu, wer es fester mag, nimmt mehr Salz. Das Aprikosenkernöl aktiviert zusätzlich den Stoffwechsel der Haut. Fein ist auch ein Salz-Peeling mit Avocado-Öl. Unser Tipp: einfach mal probieren, was den eigenen Vorlieben am besten entspricht.

 

Honig-Salz-Maske

 

Honig-Salz-Maske

Fast schon ein Klassiker der Naturkosmetik ist die Honig-Salz-Maske. Dafür vermengt man einen Esslöffel flüssigen Honig mit der gleichen Menge Salz und verrührt beides gründlich. Wer mag, gibt noch ein wenig Milch oder Sahne dazu. Dann trägt man die Maske im Gesicht auf, massiert die Haut zwei bis drei Minuten und lässt die Maske anschließend noch eine Weile einziehen. Mit lauwarmem Wasser wird die Maske dann wieder abgespült und danach das Gesicht mit einem Frotteetuch trocken getupft. Zum Abschluss noch ein wenig schützende Tagescreme auftragen.

 

Salz kann oft sogar Inhaltsstoffe ersetzen, die sonst die Umwelt belasten würden.
Salz kann oft sogar Inhaltsstoffe ersetzen, die sonst die Umwelt belasten würden.
Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./Getty

 

Entspannen im Salzbad

Für zarte Haut empfiehlt sich ein Vollbad mit pflegendem Badesalz. Abwechslung ist garantiert, wenn man sich für ein natürliches, unparfümiertes Salz entscheidet, das dann mit ätherischen Ölen ganz nach Geschmack zum persönlichen Dufterlebnis wird. Mit ein paar Zweigen Lavendel, Rosmarin oder Zitronenmelisse aus dem eigenen Garten klappt das sogar noch besser. Einfach 120 Gramm Salz mit zwei, drei Tropfen Öl und etwa zwei Esslöffeln der passenden Blüten mischen, in ein geschlossenes Glas geben und sechs Wochen warten. Anschließend heißt es dann einfach nur noch: genießen! Geschenk-Tipp: Wer das Badesalz mit ein wenig Lebensmittelfarbe einfärbt, hat im Handumdrehen ein besonderes Geschenk für eine gute Freundin.

 

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