Worauf man bei der Pflege in der kalten Jahreszeit achten sollte

 

(djd). Die Gesichtshaut spannt, die Schienbeine sind trocken, Hände und Ellenbogen sind rau und rissig: Viele Menschen kämpfen im Winterhalbjahr mit trockener Haut. Ein Grund dafür ist die Kälte draußen, denn bei sinkenden Temperaturen produzieren die Millionen Talgdrüsen immer weniger Fett. Dadurch geht der natürliche, schützende Film auf der Körperoberfläche zunehmend verloren. Der zweite Grund ist die allgegenwärtige Heizungsluft, die die Haut zusätzlich austrocknet. Umso wichtiger ist sorgfältige Pflege, insbesondere von innen. Tipps für die Pflege in der kalten Jahreszeit:

 

Pflege in der kalten Jahreszeit
Bestimmte Körperpartien wie Ellenbogen oder Hände werden im Winter besonders schnell trocken.
Foto: djd/Elasten-Forschung/Alliance – stock.adobe.com

 

Wichtig: Wasser und Kollagen

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Das fängt schon damit an, ausreichend Wasser zu trinken und auf eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse zu achten. So erhält der Organismus genug Feuchtigkeit von innen sowie die nötigen Spurenelemente, Vitamine und Antioxidantien. Noch wichtiger ist es, die Hautfeuchtigkeit ganz gezielt zu erhöhen. Eine Hauptrolle spielt dabei Kollagen. Es ist das häufigste Strukturprotein im menschlichen Körper und bildet das Grundgerüst für eine straffe und gut versorgte Haut. Hintergrundinfos dazu gibt es unter www.elasten.de**. Mit zunehmendem Alter und durch äußere Einflüsse wie UV-Strahlung lässt die körpereigene Kollagenproduktion jedoch nach, wodurch die Haut dünner und trockener wird. Dann können spezifische Kollagen-Peptide zum Trinken die Neubildung wieder anregen. Der spezielle [HC]-Kollagen-Komplex in Elasten Trinkampullen* aus der Apotheke beispielsweise weist eine hohe Übereinstimmung mit dem natürlichen, menschlichen Kollagen auf und kann dadurch besonders gut verwertet werden. Studien mit dem Präparat haben gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme schon nach vier Wochen die Hautfeuchtigkeit deutlich und nachhaltig erhöht.

 

Pflege in der kalten Jahreszeit
Glatte und gut durchfeuchtete Haut – dazu tragen gerade in der kalten Jahreszeit auch die richtigen Nährstoffe bei.
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Die äußere Hautbarriere schützen

Allerdings sollte man auch die Pflege von außen nicht vergessen. Die obere Hautbarriere muss im Winter besonders geschützt werden, damit möglichst wenig Feuchtigkeit nach außen abgegeben wird. Dafür eignen sich reichhaltige Wasser-in-Öl-Cremes, die beispielsweise Hyaluronsäure oder Urea enthalten, sowie wertvolle Pflanzenöle zur Unterstützung des natürlichen Lipidfilms. Zusätzlich ist es sinnvoll, drinnen Luftbefeuchter aufzustellen oder Wasserschalen auf den Heizkörpern zu platzieren. Und auch regelmäßiges Stoßlüften verbessert das Raumklima und tut der Haut gut.

 

Pflege in der kalten Jahreszeit
Reichhaltige Wasser-in-Öl-Cremes und warme Kleidung schützen zarte Haut vor frostigen Temperaturen.
Foto: djd/Elasten-Forschung/Robert Kneschke – Fotolia

 

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Die Gesichtshaut spannt, die Schienbeine sind trocken, Hände und Ellenbogen sind rau und rissig: Viele Menschen kämpfen im Winterhalbjahr mit trockener Haut. Denn frostige Außentemperaturen und trockene Heizungsluft entziehen ihr jetzt immer wieder Feuchtigkeit. Reichhaltige Cremes können die verschiedenen Körperpartien zwar von außen pflegen, aber der Effekt hält nur kurzfristig. Umso wichtiger ist es, die Haut von innen zu versorgen. Das Stichwort dafür heißt: Trink-Kollagen. Der spezielle [HC]-Kollagen-Komplex in den Elasten-Trinkampullen* aus der Apotheke konnte in Studien zeigen, dass schon eine vierwöchige Einnahme die Hautfeuchtigkeit deutlich und nachhaltig erhöht – und das von Kopf bis Fuß. Unter www.elasten.de** gibt es weitere Infos und Tipps.

 

Pflege in der kalten Jahreszeit
Kein Juckreiz, keine Trockenheit: Mit der richtigen Schönheitspflege wird die Haut von Kopf bis Fuß gut versorgt.
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