Mit Kollagen die Cellulite von innen bekämpfen

 

(djd). Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres. Frühzeitig werden Kataloge gewälzt und Internetseiten nach den besten Angeboten für die kommende Reisesaison durchsucht – und viele Frauen träumen schon von Strand, Palmen und knappen Sommer-Outfits. Oftmals haben sich allerdings in der kalten Jahreszeit Pölsterchen angesammelt oder es hat sich an den Oberschenkeln Cellulite gebildet. Dagegen sollte man rechtzeitig aktiv werden – mit den richtigen Maßnahmen.

 

Orangenhaut wird häufig verschämt unterm Sommerkleid versteckt - besser ist es, mit verschiedenen Maßnahmen rechtzeitig dagegen vorzugehen - Cellulite
Orangenhaut wird häufig verschämt unterm Sommerkleid versteckt – besser ist es, mit verschiedenen Maßnahmen rechtzeitig dagegen vorzugehen.
Foto: djd/Elasten-Forschung/Alena Ozerova – Fotolia

 

Körpereigene Kollagenproduktion anregen

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„Sinnvoll kann beispielsweise eine zeitweilige Ernährungsumstellung sein, die den Körper von überschüssigen Säuren und Schlacken befreit“, erklärt Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de**. Diese lagern sich bevorzugt im Bindegewebe ab und sind nach Ansicht vieler Alternativmediziner eine der Ursachen für die ungeliebte Orangenhaut. Entschlackend kann eine Kost mit viel Gemüse, Obst, Kräutern, Samen sowie Nüssen und möglichst wenig tierischen Produkten, Zucker, Getreide und Teigwaren sowie Kaffee und Alkohol wirken. Eine reichliche Flüssigkeitsaufnahme unterstützt die Maßnahme.

Noch effektiver lässt sich Cellulite mit Nährstoffen bekämpfen, die das Bindegewebe gezielt straffen. Eine wichtige Rolle spielt hier das Kollagen, das in der mittleren Hautschicht ein stützendes Gerüst darstellt. Mit den Jahren wird immer weniger davon gebildet, zudem entstehen in den unteren Hautschichten Fettpolster, die sich dann bis nach oben wölben und die hartnäckigen Dellen bilden. Einer aktuellen kontrollierten Studie zufolge können Kollagen-Peptide wie etwa in „Elasten“-Trinkampullen* aus der Apotheke die körpereigene Kollagenproduktion wieder anregen. Bei allen 150 teilnehmenden Frauen zeigte sich bereits nach drei Monaten Einnahme eine deutliche Abnahme der Cellulite und Hautwelligkeit. Der Grund: Das Kollagen-Gerüst in der mittleren Hautschicht wird durch die vermehrte Kollagen-Produktion wieder gestärkt. Die Fettpolster können sich so schlechter bis an die Hautoberfläche wölben.

 

Viel trinken ist wichtig für's Entschlacken und um die Haut von innen mit Feuchtigkeit zu versorgen - Cellulite
Viel trinken ist wichtig für’s Entschlacken und um die Haut von innen mit Feuchtigkeit zu versorgen.
Foto: djd/Elasten-Forschung/Antonioguillem-Fotolia

 

Problemzonen trainieren

Unterstützend dazu kann auch Sport die Problemzonen auf Vordermann bringen. Po-Beine-Bauch-Gymnastik, Krafttraining und Ausdauereinheiten bilden dafür einen guten Mix. Und schließlich sorgen regelmäßige Zupf- und Bürstenmassagen für eine bessere Durchblutung und ein ebenmäßiger wirkendes Hautbild.

 

Eine Ernährung mit viel frischem Gemüse trägt einiges zu einer schlanken und straffen Figur bei - Cellulite
Eine Ernährung mit viel frischem Gemüse trägt einiges zu einer schlanken und straffen Figur bei.
Foto: djd/Elasten-Forschung/ Kaspars Grinvalds-Fotolia

 

Die Bedeutung des Kollagens

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Kollagen ist das häufigste Strukturprotein im Körper. Seine Fasern sorgen dafür, dass die Haut Feuchtigkeit aufnehmen und speichern kann und somit straff und elastisch bleibt. Mit zunehmendem Alter produzieren die Fibroblasten (kollagenbildende Zellen) in den tieferen Hautschichten jedoch immer weniger Kollagen, gleichzeitig wird durch innere und äußere Faktoren mehr Kollagen abgebaut. Das macht die Haut trockener, schlaffer, faltiger und Cellulite kann sich sichtbar verstärken. Kollagen-Peptide, wie in den „Elasten“-Trinkampullen* aus der Apotheke, können die körpereigene Kollagen-Produktion wieder anregen.

 

Die perfekte Bikinifigur muss es gar nicht sein - aber gegen unschöne Pölsterchen kann man effektiv etwas tun - Cellulite
Die perfekte Bikinifigur muss es gar nicht sein – aber gegen unschöne Pölsterchen kann man effektiv etwas tun.
Foto: djd/Elasten-Forschung/Alliance-Fotolia