So kann man Akne, Neurodermitis und Co. in den Griff bekommen

 

(djd). Es ist zum Aus-der-Haut-fahren: Wenn einem Juckreiz, Ekzeme, Unreinheiten oder Spannungsgefühle zu schaffen machen, leidet das gesamte Wohlbefinden. Denn abgesehen von den körperlichen Symptomen sehen Pickel, Rötungen und Schuppen nun einmal nicht gut aus – was auch das Selbstbewusstsein enorm beeinträchtigen kann. Aus diesen Gründen ist die richtige Pflege entscheidend. So benötigt die Haut, die mit zwei Quadratmetern unser größtes Organ ist, für zahlreiche Funktionen einen ausgeglichenen Mineralstoffhaushalt. Mit Reaktionen wie Akne, Ekzemen und Neurodermitis zeigt sie, dass sie aus dem Gleichgewicht geraten ist. Wohlfühlen trotz Problemhaut:

 

Wohlfühlen trotz Problemhaut
Akne ist die häufigste Hauterkrankung. Gerade Jugendliche kennen dieses Problem.
Foto: djd/Homöopathisches Laboratorium/Getty Images

 

Auf reizarme Pflege achten

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Wichtig ist dabei zum einen eine reine und hochwertige Pflege, die möglichst keine Paraffine, Parabene, Silikone und synthetische Duftstoffe enthält, weil diese die Haut zusätzlich strapazieren. Zum anderen sollten die Cremes genau auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt sein. Die verschiedenen Mineralstoff-Creme-Mischungen fürs Gesicht und den Körper von Pflüger beispielsweise enthalten ausgesuchte Mineralstoffe in Anlehnung an die Biochemie nach Dr. Schüßler und wertvolle pflanzliche Öle. Zudem zielen die unterschiedlichen Formulierungen speziell auf das jeweilige Hautproblem ab: A bekämpft Akne mit entzündungshemmenden Effekten, E beruhigt bei Ekzemen, N kann bei Neurodermitis den Juckreiz lindern. Neben der äußerlichen Pflege ist auch eine gute Versorgung mit Mineralstoffen von innen sinnvoll, etwa durch die Einnahme von Schüßler-Salzen. Diese können dafür sorgen, dass Mineralien aus der Nahrung vom Organismus besser aufgenommen und verwertet werden. Unter www.pflueger.de** findet sich der Körper-Salz-Atlas. Er zeigt, welche 12 Salze es gibt und welche Körperregionen sie unterstützen.

 

Wohlfühlen trotz Problemhaut
Mit gezielter, genau auf die Haut abgestimmter Pflege lassen sich viele Beschwerden effektiv lindern.
Foto: djd/Homöopathisches Laboratorium/Getty Images/Mindful Media

 

Weitere Tipps für widerstandsfähige Haut

– Reichliches Trinken versorgt die Körperhülle von innen mit genügend Feuchtigkeit, etwa 1,5 bis 2 Liter am Tag sollten es sein.
– Eine ausgewogene Ernährung fördert die Hautgesundheit. Wichtig ist Silizium, das in Vollkorngetreide, Bananen, Hülsenfrüchten, Spinat und Kartoffeln steckt; Schüßler-Salz Nr. 11 unterstützt die Siliziumaufnahme.
– Beim Waschen wird der Haut nicht nur Schmutz, sondern auch Fett entzogen. Darum besser keine heißen Bäder nehmen, sondern nur jeden zweiten Tag kurz duschen.
– Waschlotion mit einem pH-Wert von 5 verwenden, um den Säureschutzmantel nicht zu schädigen.

 

Wohlfühlen trotz Problemhaut
Ekzeme jucken und schuppen häufig und können schmerzen – auch wenn sie nicht ansteckend sind.
Foto: djd/Homöopathisches Laboratorium/Getty Images

 

Wohlfühlen trotz Problemhaut

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Schluss mit Jucken, Rötungen und Unreinheiten: Die Haut benötigt für zahlreiche Funktionen einen ausgeglichenen Mineralstoffhaushalt. Mit Reaktionen wie Akne, Ekzemen und Neurodermitis zeigt sie, dass sie aus dem Gleichgewicht geraten ist. Dann ist gezielte Pflege gefragt. Mineralstoff-Creme-Mischungen für die Gesichts- und Körperpflege etwa von Pflüger versorgen die Haut je nach Bedarf und Hauttyp mit ausgewählten Mineralien und wertvollen pflegenden Ölen: A gegen Akne, E bei Ekzemen, N bei Neurodermitis. Unter www.pflueger.de** gibt es Infos sowie viele Broschüren zum kostenlosen Download. Außerdem sollten Menschen mit Problemhaut auf ausgewogene Ernährung und reichliche Flüssigkeitsaufnahme achten. Statt heißer Bäder sind zudem kurze Duschen schonender für die Körperhülle.

 

Wohlfühlen trotz Problemhaut
Der Körper-Salz-Atlas zeigt, welches Schüßler-Salz welche Körperregion unterstützt.
Foto: djd/Homöopathisches Laboratorium A. Pflüger